Mobmap.de - Die Ingame- und Web-Datenbank zu WoW RSS-Feed RSS-Feed | Speedydragon auf Twitter Twitter | Speedydragon auf Facebook Facebook

Im Rahmen seiner Quartalszahlen hat der Mediengigant Activision Blizzard auch die Spielerzahlen seines Flagschiffs World of Warcraft bekannt gegeben. Obwohl die Spielerbasis langfristig schrumpft, begeisterten sich in den vergangenen Monaten immer noch über 10 Millionen User an der fantastischen Online-Welt. Zwar musste der Genre-Primus WoW im Vergleich zum Vorjahr (11,4 Mio) einen Verlust von über einer Million Kunden hinnehmen, liegt mit 10,2 Millionen Abonennten aber erneut im psychologisch wichtigen zweistelligen Millionen-Bereich.

Wie Bobby Kotick, CEO Activision, betonte, bleibt World of Warcraft damit das meistgespielte MMORPG auf dem Markt und verteidigt souverän seine Spitzenposition. Im gleichen Atemzug wurde bekannt gegeben, dass die chinesische Lizenz mit NetEase um drei Jahre verlängert wurde und 1,2 Millionen Spieler einen Jahrespass erworben haben. Natürlich ließ man es sich ebenfalls nicht nehmen, der dritten Installation der Höllenfürst-Saga Diablo zu huldigen, deren Vorverkaufserfolg den bisherigen Unternehmensrekord sprengte. Wer sich noch tiefergehend mit der Materie beschäftigen möchte, findet auch finanzielle Details bei PR Newswire.



Pandas, Mönche, Asia-Flair – wo manch ein WoW-Veteran dankend abwinkt, stürzen wir uns in die Mists of Pandaria Beta und schauen den Bambus-fressenden Bären bei ihren Kämpfen über die Schulter. Wie spielt sich der Mönch? Warum hat Blizzard die Skillbäume überarbeitet? Wird die Atmosphäre World of Warcraft gerecht? Fragen, denen wir in unserem Mists of Pandaria-Artikel auf OnlineWelten auf den Grund gehen. Gleichzeitig könnt ihr euch, unser zweites Let’s Play anschauen, um einen noch besseren Eindruck der derzeit laufenden Beta zu gewinnen.

Blizzard sorgt sich um die Wahrnehmung von WoW

World of Warcraft wird immer einfacher, Handcore-Spieler sind nicht mehr die Zielgruppe und Mists of Pandaria der Kniefall vor den “Casuals” – so oder so ähnlich wird in Blogs und Foren die Entwicklung (je nach Standpunkt auch der Niedergang) des weltweit erfolgreichsten MMOs kommentiert. Was ist dran an den Vorwürfen? Die Kollegen von Gamespy haben sich mit Lead Quest Designer Dave Kosak, Lead Systems Designer Greg Street, and Production Director J. Allen Brack zusammengesetzt, und ein sehr interessantes Interview geführt, in dessen Verlauf Blizzard einige Vorwürfe von WoW-Veteranen kommentierte. Unter anderem ging Allen Brack auf die wiederkehrende Theorie ein, Blizzard habe bei der Entwicklung neuer Inhalte nur die Abonnenten-Zahlen im Kopf:


Zitat von Blizzard
Zitat von: Blizzard (Quelle)
Wir designen und entwickeln nicht wirklich mit solchen Gedanken im Hinterkopf…Es ist einfach unmöglich, sich auf derlei Details zu konzentrieren und sich z.B. als Questdesigner zu fragen, wie man durch den Aufbau einer Quest 200.000 mehr Abonnenten bekommt. So kann man nicht arbeiten. So kann man nicht denken. Man muss sich einfach darauf konzentrieren, das beste und spaßigste Spiel zu machen.

mehr…

Fünftes Addon bereits in Arbeit

Der Start der Closed Beta von Mists of Pandaria ist noch keine Woche alt, da gibt Blizzard schon interessante Informationen zur nächsten Erweiterung raus: Das fünfte Addon befindet sich bereits in Planung und auch für darauf folgende Erweiterungen gäbe es schon genügend Ideen. Wie COO Paul Simons gegenüber den Kollegen von computerandvideogames.com verriert, sitzen die Story Writer bereits an der Geschichte der nächsten Erweiterung. Natürlich gab es keinen Hinweis, aber Simons “flippte wegen den Informationen aus”. Was uns also nach Mists of Pandaria erwartet, können wir aktuelle nur mutmaßen, genügend Stoff gibt die Warcraft-Lore aber scheinbar noch her.

Drachenseele-Schlachtzug wird erneut leichter

In dem ganzen Trubel rund um die gestartete Beta von WoW: Mists of Pandaria könnte glatt untergehen, dass Blizzard die Verringerung des Schwierigkeitsgrades für den Drachenseele-Schlachtzug bekannt gegeben hat. Während der für Kalenderwoche 13 geplanten Wartungsarbeiten wird der Zauber “Macht der Aspekte” gestärkt sowie die Gesundheit und der ausgeteilte Schaden aller Gegner um 15 Prozent reduziert. Diese Auswirkungen betreffen die Schwierigkeitsgrade heroisch und normal. Hintergrund der Änderungen ist die Intention des Publishers, Spieler auch mal in den höheren Schwierigkeitsgrade zu locken. Wenn ihr ohne die Hilfe der Drachenaspekte zu Werke gehen wollt, könnt ihr übrigens den Zauber außer Kraft setzen, indem ihr zu Beginn von Drachenseele mit Lord Afrasastrasz sprecht.

Spielentwickler und Publisher Blizzard hat zwar seit dem Launch von Star Wars: The Old Republic im Dezember 2011 keine Abonnement-Zahlen für World of Warcraft mehr veröffentlicht, aber wie WoW-Producer John Lagrave gegenüber eurogamer.net kommentiert, ist das MMO aus dem Hause EA durchaus ein Faktor. Man beobachte ganz genau, wohin die Spieler gehen und ein Monopol auf gute Games habe man ohnehin nicht. So sei auch Skyrim ein toller Titel gewesen, der die WoW-Community beschäftigt hat, aber nicht zu einem Rückgang der aktiven Spieler geführt habe.

Lagrave gibt allerdings zu bedenken, dass auch andere Hintergründe den derzeitigen Spieler-Schwund von einstmal 12 Millionen erklären können. Manch einer warte schlicht und ergreifend ab, um mit World of Warcraft: Mists of Pandaria wieder einzusteigen. Spekulationen über ein Free-to-Play-Modell für WoW erteilte er eine klare Absage.

Zitat von Blizzard
Zitat von: Blizzard (Quelle)
Ja, wir fühlen uns wohl mit dem Abonnement-System. Ich werde nicht ‘niemals’ sagen, aber man, es ist jetzt sieben Jahre her! Man könnte doch annehmen, dass wir diesen Schritt schon vorher gegangen wären. Ich denke also nicht, dass es dazu kommt.


Eine Erhöhung des Levelcaps für die kostenlose Trial von Stufe 20 auf Stufe 40 oder sogar Stufe 60 sei deutlich wahrscheinlicher, auch wenn es derzeit keine konkreten Pläne gäbe. Blizzard hat in den vergangegenen Wochen 600 Mitarbeiter entlassen und versucht derzeit mit einer agressiven Kampagne die Spielerzahlen zu halten. So bekommen Jahres-Abonnementen Diablo 3 kostenlos und mit der Rolle der Auferstehung werden WoW-Rückkehrer belohnt.

Die Karte von Pandaria

Blizzard hat in der vergangenen Woche Medienvertreter in die USA geladen, um die angereisten Journalisten zu bespaßen und natürlich mit Neuigkeiten rund um WoW: Mists of Pandaria zu füttern. Wie erwartet wurden nicht nur die weiblichen Pandaren enthüllt, sondern es kamen zahlreiche weitere Details ans Tageslicht. Das Presse-Embargo ist mittlerweile gefallen und auf www.Onlinewelten.com findet ihr eine informative Übersicht, der von mmo-champion, wowhead, WoWInsider und mmorpg.com veröffentlichten Details.

Natürlich schweigt auch der Publisher nicht und gewährt uns einen Blick auf die Karte von Pandaria und gibt sich auskunftsfreudig zu Zonen, Völkern und Geschöpfen. Pandaria besteht demnach aus sieben Zonen plus Startgebiet:

  • The Wandering Isle (Startgebeit der Pandaren) – Stufe 1 bis 10
  • The Jade Forest & Temple of the Jade Serpent – Stufe 85 und 86
  • Valley of the Four Winds & Stormstout Brewery – Stufe 86 bis 88
  • Krasarang Wilds – Stufe 86 bis 88
  • Kun-Lai Summit – Stufe 87 bis 89
  • Townlong Steppes – Stufe 89 und 90
  • Dread Wastes – Stufe 89 und 90
  • Vale of Eternal Blossoms – Stufe 90

Wie die Liste bereits zeigt, steigt also das Maximallevels von World of Warcraft auf Stufe 90. Außerdem wird Blizzard einen weiteren Charakterslot zur Verfügung stellen, damit jeder Platz hat, die neue Pandarenrasse auszuprobieren. Noch mehr Infors findet ihr auf www.OnlineWelten.com.

Blizzard hat Fans der Hack’n'Slay-Serie Diablo erlöst und den Release des heißerwarteten Diablo 3 für den 15. Mai 2012 bekanntgegeben. Im Rahmen des gestarteten Vorverkaufs weist der Publisher noch einmal explizit auf den World of Warcraft Jahrespass hin, mit dem ihr euch den jüngsten Sproß der Höllenfürst-Saga kostenlos sichern könnt. Bis zum 01. Mai 2012 habt ihr demnach noch Zeit, euch dieses Angebot zu sichern. Neben 12 Monaten WoW und dem kostenlosen Diablo 3 winken das exklusive Mount “Tyraels Streitross” sowie ein garantierter Beta-Zugang zu Mists of Pandaria.

Sie ist auf dem Weg – 19. März

Begleitet von einem Umriss eines vermutlich weiblichen Pandaren hat Blizzard auf seiner Facebook-Seite die folgenden Worte gepostet: “She’s on her way — March 19″. Hintergrund ist das morgige Presse-Event in Irvine, das bis zum 15. März abgehalten wird, jedoch allen Teilnehmern bis zum 19. März die Berichterstattung untersagt. Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass der Publisher Pandaren-Frauen des kommenden World of Warcraft: Mists of Pandaria vorstellen wird, da alle bisher gezeigten Pandaren männlichen Geschlechts waren. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.

Blizzards MMO-Flagschiff World of Warcraft hat seinen Zenit angesichts sinkender Spielerzahlen wohl bereits überschritten, doch der Publisher stemmt sich gegen den Userrückgang mit immer neuen Ideen. Nachdem Diablo 3 bereits als Goodie für ein 12-Monatsabo herangezogen wurde, erfährt auch die “Rolle der Auferstehung” eine Wiedergeburt, um WoW-Spielern die Rückkehr schmackhaft zu machen. Gemäß Infos auf joystiq.com verspricht die Rolle ein kostenloses Upgrade auf Cataclysm, egal welche Addons der Account vorher besessen hat. Außerdem ist es nun möglich, sich kostenlos zum Server des Rollen-Stifters transferieren zu lassen. Auch ein kostenloser Fraktionswandel ist möglich.

Ihr habt trotzdem keine Lust von vorne zu beginnen? Kein Problem, denn Level 80 bekommt ihr als Nutzer einer Rolle der Auferstehung ebenfalls geschenkt. Gemäß joystiq.com ist vermutlich auch die passende Ausrüstung Teil des Paketes. mehr…

Wie Blizzard bekannt gegeben hat, strukturiert der globale Unterhaltungsgigant mit Sitz in Kalifornien derzeit sein Team um. Im Zuge der Neuausrichtung und Fokussierung müssen weltweit insgesamt 600 Mitarbeiter ihren Hut nehmen. Das Entwickler-Team von World of Warcraft ist von der Massnahme aber explizit nicht betroffen. CEO Mike Morhaime bedauerte den Schritt und dankte der Belegschaft für die Zusammenarbeit.


Zitat von Blizzard
Zitat von: Mike Morhaime (Quelle)

Die konstante Evaluation unserer Teams und unserer Prozesse ist in jedem Geschäftsbereich notwendig, um auch auf lange Sicht gesund zu sein. Über die vergangenen paar Jahre haben wir unseren Organisationsbereich stetig erweitert und große Investitionen in unsere Infrastruktur getätigt, um unserer globalen Community besser dienen zu können. Wie auch immer, sowohl Blizzard als auch die Industrie haben sich weiterentwickelt, und wir hatten auch einige schwere Entscheidungen zu treffen, um die Änderungen durchzuführen, die unser Unternehmen benötigt.

Das im Hinterkopf zu haben, macht es aber auch nicht unbedingt einfacher, einige unserer Teammitglieder gehen zu lassen. Wir sind dankbar die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit den Leuten gehabt zu haben, die durch die heutige Ankündigung betroffen sind. Wir sind stolz auf den Beitrag, den sie für Blizzard geleistet haben, und wir wünschen ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Weg.


Bereits 2010 erhitzte Blizzard mit einem Flugreittier im Online-Shop des MMORPGs World of Warcraft die Gemüter. Nichtsdestotrotz oder vielleicht gerade deswegen erwies sich “Celestial Steed” als Kassenschlager. Über 80.000 WoW-Fans langten ins Portemonnaie und die Gelegenheit beim Schopf. Das Resultat: Umsatz in Millionenhöhe. Nun greift der Publisher die Idee wieder auf und bietet Spielern einen goldenen Drachen, der sich “Herz der Aspekte” nennt. Mit einem Verkaufspreis von erneut 20 Euro ist das fliegende Transporttierchen allerdings wieder nicht ganz billig.


Zitat von Blizzard
Zitat von: Blizzard (Quelle)

Wenn man aus der Luft angreift, fliegt man am besten mit der Sonne im Rücken, damit die Feinde geblendet werden … oder man reitet einfach einen glänzenden Drachen mit der Leuchtkraft von tausend Sonnen. So oder so, ihr gewinnt.

Das Flugreittier „Herz der Aspekte” bewegt sich so schnell, wie es eure Reitfähigkeit zulässt und steht, sobald es gekauft wurde, allen gegenwärtigen und zukünftigen Charakteren einer einzelnen europäischen oder russischen World of Warcraft-Lizenz zur Verfügung.


Blizzard führt Battle.net-Guthaben ein

Wie Blizzard am Wochende über die offizielle WoW-Homepage mitteilte, arbeiten die Entwickler im Moment an der Implementierung des sogenannten “Battle.net-Guthabens” (engl. Battle.net-Balance). Damit möchte Blizzard vorrangig Diablo 3-Spielern eine Alternative ermöglichen, um über das Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 einzukaufen oder Einkommen aus eigenen Verkäufen über das Auktionshaus gutschreiben zu lassen. Allerdings darf man mit dem Battle.net-Guthaben auch Produkte aus dem Blizzard-Shop oder sogar WoW-Spielzeit erwerben. “Aufgeladen” wird das Battle.net-Guthaben mit den gängigsten Zahlungsmethoden (PayPal, Kreditkarte, EC-Lastschrift etc.). Allerdings wird es hier einige regionale Unterschiede geben, je nachdem, welche Zahlungsmöglichkeiten für die Länder verfügbar sind. Mehr Informationen dazu findet ihr weiter unten in der offizellen Ankündigung und dem dazu passenden FAQ.

Nun gut, das Feature des Battle.net-Guthabens macht in Zusammenhang mit dem (umstrittenen) Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 sinn. Wer sich jetzt aber ein wenig zurücklehnt und die Summe des Ganzen betrachtet, der könnte darauf schliessen, dass das Battle.net-Guthaben ein weiterer Schritt in die Richtung für ein zukünftiges Free to Play-Modell (F2P) für World of Warcraft werden könnte. Mit dieser Spekulation lehnt man sich zum jetzigen Zeitpunkt zwar etwas weit aus dem Fenster, jedoch haben die Entwickler schon weitere Bestandteile für ein F2P-Modell Stück für Stück integriert. Zuerst kam der Blizzard-Shop, in dem virtuelle Gegenstände (Mounts, Pets) für WoW erworben werden können. Dann wurde die 14-Tage Trial-Version abgeschafft und ein neues F2P-Modell bis Level 20 eingeführt. Dieses sollte zudem mit relativ geringem Aufwand auch problemlos erweitert und nach oben geschraubt werden können. Und erst vor kurzem führte Blizzard mit dem “Wächterjungen“-Haustier den ersten virtuellen Gegenstand aus dem Blizzard-Shop ein, der auch mit anderen Spielern gehandelt oder über das Auktionshaus verkauft werden darf. Mechaniken und Features, die in anderen F2P-MMOs durchaus üblich sind.

Das sich ein hybrides F2P-Modell durchaus lohnen kann, zeigte die Umstellung von Herr der Ringe-Online, DC-Universe Online oder erst vergangene Woche von EverQuest 2. Ob sich Blizzard jedoch jemals dazu entscheiden wird steht auf einem anderen Blatt. Ein möglicher Zeitpunkt für die Einführung eines solchen F2P-Systems könnte aber auch die kommende Erweiterung Mists of Pandaria oder die Einführung des nächsten großen Blizzard-MMos, Projekt Titan, sein. Bis dahin wird das Battle.net-Guthaben vorerst eine alternative Zahlungsmethode für WoW und für das Diablo 3-Auktionshaus bleiben.

mehr…

WoW verliert weitere 800.000 Spieler

Gestern Abend fand der Activision Blizzard Third Quarter Calendar 2011 Results Conference Call statt, der unter anderem die neuen Abo-Zahlen von World of Warcraft zu Tage führte. So geht Trend mit rückläufigen Abonnennten für Blizzard weiter. Wie Mike Morhaime erklärte, haben im dritten Quartal nochmal 800.000 Spieler WoW den Rücken gekehrt. Nachdem bereits vor einigen Monaten einmal 300.000 und im zweiten Quartal nochmals 600.000 Spieler das Abo kündigten, ergibt das einen Abo-Rückgang von insgesamt 1,7 Millionen WoW-Spielern weltweit. Laut Morhaime ist daran der “zu kurze und zu schwere Content” von Cataclysm schuld. Die neue Erweiterung Mists of Pandaria soll dieses Problem wieder ausbüglen.

Den Analysten verspricht man, dass vor allem 2012 wieder ein ertragreicheres Jahr für Blizzard werden soll, da man in diesem Jahr mit mindestens zwei großen Veröffentlichungen rechnen kann (Diablo 3 und Mists of Pandaria). Interessant ist auch der Fakt, dass laut Morhaime mit über 50 % der aktiven WoW-Accounts China an der Spitze liegt. Das würde bedeuten, dass mittlerweile ca. 5 Mio. WoW-Spieler aus China stammen, obwohl das Spiel hier erst sehr viel später veröffentlicht wurde. Die übrigen 5 Mio. verteilen sich dann auf den Rest der Welt. Böse Zungen würden hier jetzt behaupten, dass Blizzard bei WoW am meisten mit den berüchtigen China-Farmer-Accounts verdient. Der hohe Spielerrückgang könnte aber auch mit der eher verhaltenen Freude auf die neue Erweiterung Mists of Pandaria zusammenhängen. So oder so, Blizzard wird sich etwas anstrengen müssen, um mit WoW den lange gehaltenen Genre-Thron zu halten.

Erinnerung: BlizzCon 2011 startet am Freitag!

Viele wissen es vermutlich schon, aber für alle WoW-Spieler, die es aus den Augen verloren haben: Diesen Freitag, am 21. Oktober um 16.00 Uhr UTC (ca. 20 Uhr Deutscher Zeit) startet wieder einmal die jährliche Blizzard-Hausmesse BlizzCon 2011 im kalifornischen Anaheim. Neben Neuigkeiten zu Diablo 3 und StarCraft 2, wird es dieses Jahr sehr wahrscheinlich viele Informationen zur nächsten World of Warcraft-Erweiterung geben. Die wird spekulativ noch mit dem von Blizzard erst kürzlich registrierten Namen “Mists of Pandaria” gehandelt.

Ob es sich dabei wirklich um die nächste Erweiterung handelt und ob dann tatsächlich auch Pandaren als spielbare Rasse in Azeroth eingeführt werden, erfahren wir diesen Freitag. Für alle, die nicht direkt vor Ort sein können, bietet Blizzard auch in diesem Jahr wieder ein virtuelles BlizzCon-Ticket an, mit dem ihr neben der Eröffnungszeremonie auch sämtliche Turniere, Fragerunden und Entwickler-Panels ansehen dürft. Das ganze Wochenende über. Kostenpunkt: 29,99 Euro. Dafür gibt es zusätzlich noch das Ingame-Haustier “Murkablo” für World of Warcraft. Wir sind auf jeden Fall schon jetzt gespannt, was uns die Entwickler über die Zukunft von WoW zu berichten haben. Alle wichtigen News der BlizzCon rund um World of Warcraft werden wir euch natürlich nicht vorenthalten. :) Alle weiteren Infos zur BlizzCon 2011 findet ihr auf der offiziellen Homepage.

Gerücht: Mists of Pandaria = Neues Addon?

Kurz vor der BlizzCon (21. bis 22. Oktober 2011) gibt es ja so gut wie jedes Jahr neue Spekulationen über Release-Dates sowie über neue Addons für World of Warcraft. Wie MMO-Champion nun berichtet, hat Blizzard Ende Juli sich den Namen Mists of Pandaria patentieren lassen. Der Nameszusatz World of Warcraft fehlt jedoch. Allerdings läuft das Patent für Mists of Pandaria in den selben Produkt-Kategorien (009 und 041), wie bei jedem WoW-Addon, das sich Blizzard hat schützen lassen. Auch die Bezeichnungen “Computer Game Software” oder “Entertainment Services, namely providing on-line computer games” lässt auf ein neues Spiel und eine neue Erweiterung für WoW schliessen.

Bücher zu WoW laufen beispielsweise unter der Kategorie-Nummer 016. Ob es sich letztendlich um ein komplett neues Spiel handelt, oder doch um die vierte WoW-Erweiterung, werden wir wohl erst auf der BlizzCon 2011 erfahren. Für alle die nicht nach Anaheim reisen, gibt es auch dieses Jahr wieder auf der offiziellen BlizzCon-Seite virtuelle Tickets für Live-Streams zu erwerben. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was uns dieses Jahr für Neuigkeiten erwarten. Anbei noch ein Screenshot des Patent-Dokuments (Quelle: MMO-Champion)

mehr…

RSS-Feed