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Claim your name: Blizzard bringt das BattleTag

Was zur Hölle ist ein BattleTag? Eine berechtigte Frage. Denn auf den ersten Blick ist nicht ganz klar, um was es sich bei diesem Feature handelt. Unterm Strich wird das neue BattleTag-System eine Möglichkeit für Spieler sein, ihrem “Account” einen selbst gewählten Namen zu verpassen. Dieser wird dann in allen Chats, Foren und Spielen statt dem echten Namen über das RealID-System angezeigt. In den Freundeslisten steht dann dort statt eurem echten Namen z.B. “Cowboy from Hell”… oder so. Ihr müsst also nicht mehr euren echten Namen Preis geben, um andere Spieler über das RealID-System hinzuzufügen.

Ihr könnt bereits schon jetzt in der Account-Verwaltung des Battle.nets einen BattleTag-Namen eintragen. Allerdings wird es keine einzigartigen BattleTag-Namen geben. Es kann also durchaus vorkommen, dass ihr mehrere “Cowboys from Hell” in der Suche findet. Um jedoch einen bestimmten Spieler identifizieren zu können, fügt Blizzard jedem BattleTag einen 4-stelligen Code hinzu, über den jeder Spieler einzigartig wird. Momentan ist die Funktion des BattleTags aber nur für Dialbo 3 vorgesehen und wird dementsprechend aktuell in der Beta getestet. Später wird Blizzard dieses Feature auch für World of Warcraft und StarCraft II aktivieren. Mehr Infos zum BattleTag findet ihr auch im FAQ weiter unten.

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Battle.net zeitweise ausgelastet!

Oha! Hoffen wir mal, dass das mit dem reibungslosen Cataclysm-Start alles klappt. Denn zwischenzeitlich sind die Battle.net-Server ausgelastet und nicht erreichbar. Es kann also vorkommen, dass ihr euch nicht in die Account-Verwaltung einloggen oder gar noch schnell eine digitale Version kaufen könnt. Blizzard hat aber schon vorgesorgt und die offiziellen Community-Seiten von WoW und StarCraft 2 offline geschaltet um mehr Reserven für den Ansturm auf das Battle.net zu haben. Denn in wenigen Stunden werden tausende Spieler so schnell wie möglich ihre Cataclysm-Keys aktivieren wollen. Tatsächlich funktioniert mit etwas Glück die Key-Eingabe manchmal schon (Anm. d. Red.: Bei mir gings grade) :) . Also gebt nicht auf und habt Geduld. Viel Glück!

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Accountsperren bei falschen Einwahlversuchen

Scheinbar macht momentan ein kleiner Bug im Battle.net die europäischen WoW-Accounts unsicher. Viele WoW-Spieler berichten von Account-Sperren, wenn Sie sich in ihren Account von einem PC aus einloggen wollten, der sich an einem anderen Standort befindet. Zum Beispiel der Arbeitsplatz oder der PC eines Freundes. Abhilfe schafft dann nur die Rücksetzung und Neuvergabe des Passwortes über das Battle.net. Eigentlich handelt es sich dabei um ein neues Sicherheitsfeature des Battle.nets names Battle.net Dial-in Authenticator das vor kurzem von Blizzard für US-Accounts eingeführt wurde.

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Cataclysm: Vorbestellung für digitale Version

Seit heute ist die Vorbestellung einer digitalen Version von Cataclysm für 34,99 Euro über das Battle.net möglich. Loggt euch dazu in euren Battle.net-Account ein und klickt in der Spielezusammenfassung auf eure WoW-Lizenz, um diese auf Cataclysm zu erweitern. Wer keine Kreditkarte besitzt, kann beruhigt sein. Die Bestellung funktioniert auch mit dem Lastschriftverfahren. Da es sich dabei aber nur um eine Digitale Version handelt, erhaltet ihr kein exklusives Haustier (wie bei der Collectors Edition) oder gar eine verpackte Retailversion mit DVD. Sobald ihr die Erweiterung bestellt habt, wird der WoW-Launcher automatisch die Daten für Cataclysm noch vor dem 7. Dezember herunterladen und ihr könnt dann direkt am Releasetag um 0.01 Uhr loslegen. Anbei noch das offizielle FAQ dazu. UPDATE: ELV (Lastschrift) ist ab sofort auch für den Blizzard-Online-Shop möglich.

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Authenticator nur noch für einen Account

Wie Blizzard im offiziellen WoW-Forum nun bekannt gab, haben die Entwickler vor kurzem die Verwendung des Authenticators auf einen Account beschränkt. Vorher war es möglich, z.B. innerhalb der Familie, mit nur einem Authenticator mehrere Accounts zu schützen. Wer dieses zusätzliche Sicherheits-Feature nun nutzen möchte, braucht für jeden Account nun einen eigenen Authenticator. Laut Blizzard soll sich dadurch die Sicherheit der Accounts erhöhen. Wer momentan einen Authenticator mit mehreren Accounts verbunden hat, kann diese Einstellung weiterhin beibehalten.

Sollte ein Account jedoch von dem Authenticator gelöst werden, ist es im Nachhinein nicht mehr möglich ihn wieder hinzuzufügen. Leider hat sich dagegen immer noch nichts an den Zahlungsoptionen im Blizzard-Shop geändert. Nach wie vor können nur Besitzer einer Kreditkarte den Authenticator für 6,99 Euro bestellen. Ein Lastschriftverfahren ist immer noch nicht möglich. Als Alternative gibt es für iPhone und iPod-Touch-Besitzer auch die kostenlose Authenticator-Applikation. Anbei noch die offizielle Meldung aus dem Forum.

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Neue Funktionen für Real-ID implementiert

Wie Blizzard im offiziellen Forum bekannt gibt, wurden einige neue Optionen für das Battle.net-Freundschaftssystem (Real-ID) von World of Warcraft hinzugefügt. Nun dürfen Spieler die gezeigten Daten ihren Vorlieben entsprechend anpassen. Darunter befindet sich auch die Möglichkeit, das “Freunde von Freunden”-Fenster zu deaktivieren. Damit dürfte das Real-ID-Feature durchaus eine höhere Akzeptanz finden, als bisher. Anbei der offizielle Blue-Post.

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Wie Blizzard-Obermotz Mike Morhaime nun in einem offenen Brief an die Community bekannt gab, wird man nun doch nicht an dem Plan festhalten, auch in den offiziellen Foren das RealID-System einzuführen. Zur Erinnerung: Blizzard wollte am Release-Tag von Starcraft 2 (27. Juli) die Foren umstellen und auch neue Funktionen implementieren. Wer dann im Forum einen Thread erstellt oder auf einen Antwortet, der hätte dies mit seinem richten Vor- und Nachnamen getan. Nun ist das Thema erstmal vom Tisch, denn Blizzard sind die Meinungen der Community wichtiger. Scheinbar haben die empörten Aufschreie in den offiziellen Foren doch einiges bewirkt. Anbei auch der von Blizzard-Poster Gnorog übersetzte, offene Brief von Mike Morhaime.

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Der gläserne WoW-Spieler bald auch im Forum

Die Einführung der RealID mit dem man den Account eines Freundes über das Battle.net verknüpfen konnte, war ja zuerst eine super Idee. Auf den zweiten Blick war sie dann aber wieder fraglich, weil jeder Freund eines Freundes in die Battle.net Freundesliste einsehen kann. Somit erfährt jemand Ihren kompletten Namen über tausend Ecken, ohne dass Sie ihn persönlich kennen. Daher nehmen bereits schon viele Spieler wieder abstand von dieser Funktion, da man das Einsehen der Freundesliste bzw. man seinen eigenen Namen gegen Unbekannte nicht verbieten kann. Wohlgemerkt gilt das nur für Personen, die ihr mit dem Battle.net verknüpft habt. Normale Charaktere in der WoW-Freundesliste sehen auch nach wie vor nichts.

Jetzt setzt Blizzard noch einen oben drauf und führt etwas ähnliches auch für die offiziellen Foren ein. Zuerst nur für die StarCraft 2-Foren am Release-Tag (27. Juli), anschließend aber auch für alle anderen Foren. Wer dann im Forum einen Thread erstellt oder auf einen Antwortet, der tut dies mit seinem richten Namen! Laut Blizzard wollen Sie damit “zu einer besseren Umgebung in den Foren führen, konstruktive Unterhaltungen fördern und die Blizzard Community auf eine Art und Weise zusammen bringen, in der sie bisher nicht verbunden war.” (Zitat Wrocas) Noch mehr vom gläsernden Spieler? Ist es wirklich nötig, dass jeder unsere vollen Namen in den Foren lesen kann? Gut die Foren-Trolle werden es sich dann zweimal überlegen. Aber wer wird es sich trotz vernüftiger, verbaler Kommunikation denn in Zunkunft nicht dreimal überlegen, einen Thread zu erstellen oder zu beantworten?

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Soziale Verschmelzung: Facebook meets Battle.net

In Zukunft kann man auch Facebook-Freunde mit seinem Battle.net-Account verlinken. Zusätzlich gibt es noch eine neue Info-Seite zu dem kürzlich angekündigten neuen Freundschaftssystems des Battle.nets.

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